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Bild von einem jungen Mann im Freien am Tisch vor einem Laptop sitzend

Anonyme Befragung der Studierenden
der Fachschule für Sozialpädagogik der DAA Berlin
zum Umgang mit der Corona-Krise


Was war Gegenstand der Befragung?

Die Online-Befragung, an der 77 % der Studierenden teilnahmen. hat viele interessante Erkenntnisse darüber gebracht, wie die Studierenden die Gesamt-Situation und die schulische Organisation zurzeit empfinden.

Abgefragt wurden u.a. folgende Aspekte:

  • Ich bin mit der aktuellen Unterrichtssituation zufrieden.
  • (stimmt voll und ganz / stimmt teilweise / stimmt eher / stimmt überhaupt nicht)
  • Ich bin zufrieden / unzufrieden, weil… (offene Frage)
  • Die Anzahl an Aufgaben, die ich zu erledigen habe, ist mir zu viel, ich komme nicht hinterher.
  • (stimmt voll und ganz / stimmt teilweise / stimmt eher / ich komme gut mit der Anzahl der Aufgaben zurecht)
  • Der Grund, warum ich Schwierigkeiten / bzw. keine Schwierigkeiten hatte, die Aufgaben zu bewältigen, war folgender… (offene Frage)
  • Ich mache mir Sorgen, weil… (offene Frage)
  • Was ich noch sagen wollte… (offene Frage)

Zu welchen konkreten Ergebnissen führte die Befragung?

Das Feedback der Studierenden lässt sich so auf den Punkt bringen:

  • Das Ausmaß der derzeitigen Belastung klafft extrem auseinander.
  • Einige arbeiten genauso viel wie sonst auch oder sogar mehr, müssen zuhause noch ihre eigenen Kinder beschäftigen/beschulen und sind insgesamt sehr belastet (Zitat: „Mama, Studentin, Erzieherin in Ausbildung und Frau gleichzeitig zu sein ist sehr herausfordernd, insbesondere in dieser Coronazeit.“).
  • Andere sind von der Arbeit freigestellt und leiden eher unter Kontakt- und Aufgabenmangel.
  • Dementsprechend unterschiedlich wird die Belastung durch die schulischen Aufgaben wahrgenommen. Für manche ist das Pensum zu groß, für andere ist es genau richtig oder könnte sogar mehr sein.
  • Teilweise sind eine mangelhafte technische Ausstattung oder technische Probleme hinderlich bei der Wahrnehmung der virtuellen Angebote.
  • Natürlich spielen auch individuelle Vorlieben eine Rolle bei der Bewertung der Situation. Einigen fehlen der Präsenz-Unterricht und der Austausch mit den anderen sehr, andere genießen die flexible Zeiteinteilung und eigenständige Aneignung von Lernstoff.

Welche Meinungen wurden in der Umfrage zum Umgang der Fachschule mit der aktuellen Situation geäußert?

 Insgesamt wurde sehr viel Lob geäußert. Hier einige Beispiele:

  • „Ihr macht das großartig, ich fühle mich gut aufgehoben.“
  • „Vielen Dank für die ganze Organisation und das große Verständnis und die Fähigkeit, diese Lage zu meistern.“
  • „Ich merke keinen Unterschied in der Qualität im Vergleich zum Präsenz-Unterricht.“
  • „Ich fühle mich verstanden.“
  • „Bin sehr zufrieden.“
  • „Zu keiner Zeit fühlt man sich allein und bekommt meist zeitnah Unterstützung/Hilfe.“
  • „Ich finde es gut organisiert.“
  • „Ich bin froh und dankbar für das Verständnis von allen Lehrern und der Schule und den Versuch, alle persönlichen Situationen zu beachten.“
  • „Der virtuelle Unterricht gefällt mir sehr gut.“
  • „Man fühlt sich jederzeit gut informiert.“
  • „Die Lehrkräfte sind super erreichbar und antworten prompt auf E-Mails.“
  • „Unter den herrschenden Umständen ist es die beste Lösung“.

Berlin, 25. Mai 2020


 

Grafik mit Puzzle-Steinen mit den Aufschriften QUALITÄT, SERVICE, LEISTUNG

Evaluationsergebnisse 2018


Als eine Maßnahme des Qualitätsmanagements führen wir regelmäßig anonyme Evaluationen zur Fachschule allgemein sowie zu den einzelnen Lehrkräften speziell durch. Bei unserer letzten Evaluation hat die Schule als durchschnittliches Gesamtergebnis die Note 1,83 erhalten und die Lehrkräfte zwischen 1,17 und 1,96. Besonders lobenswert finden die Studierenden:

  • „die wertschätzende, respektvolle Atmosphäre“.
  • „..., dass ich jederzeit mit meinen Sorgen, Fragen und Wünschen einen Ansprechpartner finde.“
  • „Offenheit, Freundlichkeit“.
  • „Die Leitung ist immer für Fragen und Antworten offen.“
  • „die Zeit für gemeinsame Reflexionen und Problembesprechungen“.
  • „Unterstützung durch Mitarbeiter*innen/Dozent*innen“.
  • „Jeder hat ein offenes Ohr. Probleme werden so schnell es geht beseitigt.“
  • „Alles top!“