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Entscheidungshilfe bei der Suche nach einer passenden Fachschule für die berufsbegleitende Erzieher*innen-Ausbildung

 

Du möchtest gern die berufsbegleitende Erzieher*innen-Ausbildung machen, aber das Überangebot an Fachschulen überfordert dich?

Hier kommt eine kleine Entscheidungshilfe:

Überlege dir zunächst, was dir wichtig ist!
Faktoren, die man bei seiner Entscheidung berücksichtigen kann, sind z. B.

  • Unterrichtstage und -zeiten (Vereinbarkeit mit der Arbeit)
  • Nähe zum Wohnort oder Arbeitsplatz und/oder gute Erreichbarkeit
  • Größe der Schule und Klassengröße
  • besonderes Schulprofil (Wahl-/Profilkurse)
  • Schulatmosphäre
  • Work-Life-Balance

 

Dieser Punkt ist sicher am wichtigsten, vor allem wenn du bereits eine Praxisstelle gefunden hast.

Sprich also mit deiner Praxisstelle, an wie vielen Tagen (zu welchen Zeiten) Du eingesetzt werden sollst und an welchen Tagen am ehesten auf dich verzichtet werden kann!

Wenn du noch keine Praxisstelle gefunden hast, überlege dir, welche Unterrichtszeiten du persönlich bevorzugst.

An den meisten Fachschulen ist der Unterricht zweimal wöchentlich zwischen 8 Uhr und 16 Uhr, aber an zahlreichen Fachschulen gibt es andere Modelle.

Gerade wenn du aus finanziellen Gründen mehr als 24 Wochenstunden arbeiten musst, brauchst du eine Schule mit anderen Unterrichtszeiten.

Hier findest Du unsere Unterrichtszeiten und andere wichtige Informationen im Überblick:

https://fachschule-sozialpaedagogik-berlin.de/die-ausbildung/ueberblick/

 

Mit der Größe der Schule und der Klassengröße solltest du dich ebenfalls beschäftigen.

Es gibt Fachschulen, die jedes Jahr mehrere neue Klassen eröffnen und insgesamt mehrere Hundert Personen ausbilden.
Es gibt Fachschulen, an denen bis zu 40 Personen in einer Klasse sind.

Andere Fachschulen - wie auch die DAA-Fachschule für Sozialpädagogik - nehmen jährlich nur 1-2 neue Klassen auf und sind mit unter 100 Studierenden deutlich kleiner und damit auch individueller, persönlicher und überschaubarer.
An diesen kleinen Fachschulen kennst du alle zuständigen Mitarbeiter*innen, kannst Probleme meist schnell und unkompliziert klären.
Die Atmosphäre ist eher familiär und auf individuelle Belange kann besser eingegangen werden.

 

Viele Fachschulen haben ein besonderes Profil.

Wenn du z. B. sehr musikalisch bist, könnte eine Fachschule mit einem Musik-Profil für dich die passende sein.

Andere Fachschulen haben z. B. Bewegung, Theater oder Kunst als Schwerpunkt.

 

Nicht unwichtig ist die Atmosphäre an der Schule.

Wie gehen die Menschen miteinander um? Wird den Studierenden auf Augenhöhe, mit Wertschätzung und Verständnis begegnet? Oder herrschen autoritäre Strukturen, in denen viel mit Druck, Angst und Sanktionen gearbeitet wird?

Um das herauszufinden, kannst du z. B. einmal im Unterricht hospitieren und dich mit Studierenden austauschen.

 

Die Studierenden der DAA-Fachschule Berlin loben besonders die angenehme, familiäre und wertschätzende Atmosphäre.

Feedbacks von Studierenden unserer Fachschule

 

 

 

Nicht zuletzt sollte man auch auf eine angemessene Work-Life-Balance achten.

Da du ja nicht nur zur Schule gehst, sondern auch 20-28 Wochenstunden arbeitest, sollte noch ausreichend Zeit für Erholung und dein Privatleben bleiben. Umso wichtiger, wenn du bereits eine eigene Familie hast.

Achte daher darauf, wie das Unterrichts-Pensum verteilt ist und frage nach, wie viel Arbeit noch außerhalb der Schulzeiten anfällt.
An den meisten Fachschulen dauert die Ausbildung 6 Semester, das überfordert und überlastet viele Menschen.

An der DAA-Fachschule verteilen wir das große Pensum auf 7 Semester und achten darauf, möglichst wenig Hausaufgaben zu geben.